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Manfred

Manfred Putzka

Herzlich Willkommen!

Ich war Kaufmann, Erzieher und Lehrer und bin nun Pensionär. Meine Steckenpferde sind Aikido, Familenforschung und Sprachen.

Worte für jeden Tag




Dies ist mein Beginn:

Jeder Tag im Leben ist Übung,
Übung für mich.

Wenn ich auch scheitern mag,
lebe ich doch jeden Augenblick
im Einklang mit allen Dingen,
bereit für alles.

Ich lebe – ich bin dieser Augenblick.
Meine Zukunft ist hier und jetzt.

Denn, kann ich das Heute nicht ertragen,
wo und wann werde ich es?

Worte für jeden Tag
Abt Sōen Ōzeki
Daisen-In, Kyoto

Jahreszeiten

Jahr für Jahr wird man älter
und bleibt doch der Alte !

So wars

Da ich am 15. April geboren bin und früher das neue Schuljahr am 1. April begann, wurde ich erst im folgenden Jahr eingeschult. Die für mich zuständige evangelische Volksschule war die Soennecken-Schule in Bonn-Poppelsdorf. Zu weit weg von unser Wohnung am Anfang der Meckenheimer Allee, befand meine Mutter und wechselte ich zu katholischen Münsterschule neben der Hauptpost.

Später wurde auf dem Platz an der Poststraße, wo heute ein Kaufhaus steht, eine neue Schule gebaut, aus Holz weiß gestrichen. Hier ging ich auch eine Weile zur Schule bis die Martin-Luher-Schule in der Nähe des Hofgartens gebaut wurde und wir dorthin umzogen.

Auch eine Schule ohne Turnhalle!

Sport ? 30 Minuten am Rhein entlang zu den Wiesen in der Gronau, 30 Minuten Fußball - 30 Minuten Rückweg.

Bewegung kam nach meiner Schulzeit in mein Blickfeld als ich mir als Lehrling Sportkleidung und Vereinsbeiträge "leisten "konnte.

Münsterschule Bonn

Das 3. Schuljahr mit Fräulein Mai

An Wilfried Hecker, Herbert Escher, Käthe Glied, Gisela Höfs kann ich mich noch erinnern, aber .....

Nicht für die Schule, fürs Leben lernen wir ..

Mein letztes Schuljahr hatte gerade angefangen, da teilte mir der Schulrat mit, das man mit der Verlängerung meiner Schulzeit einverstanden sei! Na Ja, das kommt davon, wenn das Lebensjahr vom Schuljahr abweicht.

Der Rat eine weiterführende Schule zu besuchen, war aus meiner Sicht gut gemeint aber fast aussichtslos. Es 18o Bewerber für 90 Plätzer der Städtischen Handeslsschule, also begann ich eine Lehrstelle zu suchen und fand eine, ein pharmazeutischer Großhandel.

Die Überraschung folgte nach der Aufnahmejprüfung der Handelsschule: Ich hatte die Prüfung bestanden. Ich gab den Lehrvertrag zurück und drückte die Schulbank.

Nach der dreijährigen Schulzeit hatten sich die Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt etwas verändert. Es dauerte eine Weile bis ich nach einem Fehlstart bei einem Heizungsgroßhandel eine Lehrstelle in dem Landwirtschaftlichen Verlag "Pflug und Feder" fand.

Nach einer kurzen Zeit als kaufmännischer Angestellter - eigendlich durfte ich mich Kaufmannsgehilfe nennen - wechselte ich zu einem amerikanischen Konzern der Heizungs- und Sanitärbrange. An diese Zeit denke ich noch gerne zurück.

1974 lernte ich meine Frau Ulrike kennen und ich entschied mich, den Beruf zu wechseln und in den pädagogischen Bereich zu wechseln.

Im Heim für Erziehungshilfe in Sankt Ansgar Hennef fand ich eine Anstellung und bereitete mich auf eine Prüfung zum Beruf des Erziehers vor. Mit Hilfe meiner Frau Ulrike -Diplom-Sozialpädagogin - bestand ich die Prüfung mit gutem Erfolg.

Nachdem ich noch eine kurze Zeit im Heim meinen Dienst tat, wechselte ich in den Schuldienst. Ich wurde Lehrer in der Schule für Geistigbehinderte in Hennef-Dahlhausen, später in der Königin-Juliana-Schule in Bonn. Nach dem Besuch des Lehrerseminars in Köln erhielt ich die Anerkennung als Fachlehrer an Schulen für Geistigbehinderte; die Urkunde als "staatlich anerkannter Erzieher" hatte ich inzwischen auch bekommen.

Das es an der Schule an der ich begann keinen evangelischen Religionslehrer gab, bemühte mich um die kirchliche Unterrichtserlaubnis, die ich auch nach vielen Fortbildungsveranstaltungen und Hospitationen bekam.

Familiäre Gründe und die restriktive Haltung des evanglischen Pfarrers der Schule und der positiven Zusammenarbeit mit dem katholischen Geistlichen gaben mir zu denken. Ich wurde gebeten die katholischen Schüler für die 1. Kommunion und die Firmung vorzubereiten. Ich scheine meinen Unterricht zufriedenstellend gemacht zu haben, den der Weihbischof Dr.Josef G. Plöger schenkte mir nach der Firmung der Schüler ein von ihm geschriebenes kleines Buch mit einer 6-zeiligen Widmung.

Am 3. November 1985 wurde ich von Pfarrer Neyer gefirmt und somit Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Ich begann im Fernunterricht mit dem Studium "katholische Religionslehre" und bekam im Dom zu Köln am 7. Dezember 1989 die "Missio Canonica".

Aus gesundheitlichen Gründen - ich hatte Probleme mit meinen Augen - bemühte ich mich um eine Lehrerstelle in der Nähe von Siegburg. Dies erreichte ich auch, jedoch wechselte ich von der Sonderschule in die Hauptschule nach Siegburg.

Kurze Zeit gab ich Religionsunterricht an den Gemeinschaftshauptschulen "innere Stadt" und "Am Neuenhof" in Siegburg, bevor ich lediglich an der letzteren tätig war.

Nach der Beendigung meines Berufslebens widme mich mir vermehrt meinen Steckenpferden "den Künsten, die aus Japan stammen" und der Familienforschung.




Meine asiatischen Steckenpferde:

Glücksdrache

In Asien ist der Drache ein Zeichen des Glücks.

  • Judo - 19961.08.31 - Beginn mit dem Judo-Training im 1. Godesberger Judo-Club e. V.(Burg-Schule)
  • Judo - 1963.01.27 - Wahl zu 1. Vorsitzenden des 1. Godesberger Judo-Clubs
  • Karate - 1963 - Jürgen Seidel, Pionier des Karate gibt eine kleine praktische Einführung in unserer Judo-Halle (Turnhalle, Burg-Schule) Erwähnung des Begriffs: "Aikido"
  • Judo - 1963.12.31 - Austritt aus dem 1. Godesberger J C
  • Judo - 1964.01.01 - Eintritt in den 1. Bonner Judo-Club e. V. 1955
  • Aikido - 1964- Im Rahmen einer Aikido- und Karate-Demonstration japanischer Studenten in der Reuther-Schule, Bonn (Reutherstraße/ Renoisstraße) habe ich "meinen ersten Aikido-Griff" probiert und mit "Ikkyo" mein erstes Training absolviert.
  • Judo - 1965.01.01 - Übungsleiterlizenz: Judo - Judo-Jugendtrainer im 1. BJC
  • Judo - 1965.01.01 - Vereinsgeschäftsführer
  • Karate - 1966.07.14 - Mitglied im 1. Godesberger-Karate-Dojo e. V. (1 Jahr)
  • Aikido - 1966 - Pfingsten: 1. Lehrgang in Bonn mit Meister Asai. Gründung der Aikido-Abteilung im 1. Bonner-Judo-Club e. V. - Mitglied im Aikikai Deutschland
  • Aikido - 1969.06.14 - Wahl zum Generalsekretär des Aikikai Deutschland – Fachverband für Aikido
  • Judo - 1969.11.30 - Prüfung zum 1. Dan Judo mit Rolf Winkler (+) vom 1. Godesberger Judo-Club e. V. als Partner
  • Aikido - 1971.11.22 - Initiator und Mitbegründer des 1. Bonner Aikido-Clubs unter dem Namen "Aikikai Bonn - Gesellschaft für Aikido und japanische Kultur e. V. – Verantwortlicher für die Satzung-
  • Judo - 1974.07.04 - Ehrenmitglied des 1. Bonner Judo-Clubs e. V.
  • **** - 1974.10.30 - Übungsleiter A-Lizenz
  • Aikido - 1974.12.31 - Prüfung zu 1. Dan Aikido in Düsseldorf durch Meister Katsuaki ASAI (Zaidan Hojin Aikikai so Hombu, Tokio)
  • Aikido - 1978.04.05 - Gründung einer Aikido-Gruppe (Abteilung) im TV 08 Lohmar e. V.
  • Judo - 1980.08.15 - Jugendleiter-Lizenz DJB/DSB
  • Aikido - 1981- zum Aikido Landes-Jugendleiter gewählt.
  • Aikido - 1981.09.13 - Gründungsmitglied des Nordrhein-Westfälischen Aikido-Verbandes in Siegen
  • Aikido - 1981.12.28 - Übungsleiter F-Lizenz Aikido >Mitglied in der Prüfungskommission<
  • Aikido - 1982 - Aikido Bundes-Jugend-Referent der Sektion Aikido im DJB
  • Judo - 1982.04.23 - Gründung einer Judo-Gruppe für Geistigbehinderte innerhalb de rBudo-Abteilung des TV 08 Lohmar
  • Aikido - 1985.01.05 - Mitglied in der Freien Deutschen Aikido-Vereinigung
  • Aikido -1986.06. 14 - Wahl zum General-Sekretär der Freien Deutschen Aikido-Vereinigung (FDAV)
  • Aikido - 1986.10.26 - Ernennung zu 2. Dan Aikido von Nobuyoshi TAMURA Shihan
  • Aikido - 1986 - Prüferlizenz bis 1. Kyu (FDAV)
  • **** - 1987 Ehrenurkunde der Gemeinde Lohmar
  • Aikido - 1988.01.0 - . Verbandswechsel zum Aikido-Verband NRW (Deutscher Aikido-Bund)
  • **** - 1988.09.22 - Verleihung der Schmidt-Schroeder-Urkunde
  • Aikido - 1989.07.22. Prüfung zum 3. Dan-Aikido durch Tamura Shihan i
  • Aikido - 1991 - Übergabe der Abteilungsleitung an Rolf Dickersbach
  • Judo - 1992 - Geschäftsführer des 1. Bonner Judo-Clubs e. V. (kommissarisch)
  • Judo - 1993 - Wahl zum Geschäftsführer des 1. BJC
  • Aikido - 1994.10.22 - Aikido-Trainer im Sportcenter Taisho Siegburg
  • TCC - 1994 - Besuch von Tai-Chi-Chuan-Seminaren des NWJV und des TTCV NW und der Deutschen Wushu-Föderation
  • Aikido - 1995 06.17 - Delegation durch das Präsidium der Freie Deutsche Aikido-Vereinigung in die "techn. Kommission"
  • TCC - 1995.10.08 - Mitbegründer der Tai Chi Chuan-Vereinigung Rhein-Sieg
  • Aikido - 1995 - Austritt aus der FDAV
  • Aikido - 1997.11.03 - Gründung des Aikido-Club Siegburg e. V.
  • **** - 1998.08.01 - Mitglied in der Deutsch-Japanische Gesellschaft Siegburg
  • Aikido - 2000.01.01 - Aufnahme in die International Martial Arts Federation, Tokyo (IMAF) - Kokusai Budoin Tokyo -
  • Aikido -2000.07.21 - Graduierung zu 4. Dan Aikido durch Nobuyoshi Tamura, 8. Dan in Lesneven (Bretagne)
  • Aikido - 2000.12.31 - Austritt aus dem TV 08 Lohmar e. V.
  • Judo - 2000.12.31 - Auflösung der Judo-Gruppe für Behinderte
  • Aikido - 2001.03.17 Verleihung der silbernen Ehrennadel des Aikido-Verbandes NRW
  • Aikido - 2001 bis 2009 - Referent für Aikido als Schulsport im AV NRW
  • **** - 2003.11.07 bis 2006.11.24 stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Siegburg
  • Aikido - 2007.10.14 Offizielles Mitglied der Kokusai Budo In - Kokusai Budo Renmei, Tokyo (IMAF)
  • Aikido - 2010.01 Wiedereintritt in den Nordrhein-Westfälischen Aikido-Verband
  • Aikido - 2010.07 Prüfung zum 5. Dan durch H. D. Rauscher8. Dan, Edmund Kern, 8. Dan und Ralf Oschmann 6. Dan
  • Aikido - 2010.01.01 ÜL-F-Lizenz in ÜL-C-Budo-Lizenz gendert
  • Aikido - 2011.01.01 Renshi-Titel
  • Aikido - 2011.01.01 Official Instructor License (OIL) der IMAF

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