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Putzka (Rosin, Kraft, Kühn u. a.) Hans Putzka aus Krakau 1493 Quirinius Putzka aus Weimar 1584 Schleuter (Diekamp, Liese, Flake, Genoux u. a.)

Putzka

Familie Putzka

Familienwappen

Putzka - Familie und Verwandtschaft

Geneationen

Altvater, Urgroßbater, Großvater

Vater und Sohn

Wie es anfing

In meiner Schulzeit begann ich mich um meinen polnisch klingenden Namen und die Herkunft meiner Familie zu kümmern.
Beim Aufruf der Namen in der Klasse fragte der Schüler neben mir: "Bes De och su'ene fiese Füchling?"

Was ich nicht von meiner Mutter erfahren konnte, erfragte ich bei meinen Großmüttern. Meine Großväter waren Bergleute, einer stammte aus Ostpreußen, der andere aus Schlesien, beide sind im 1. Weltkrieg gefallen.

Der Name Putzka oder Puca

Herkunft und Verbreitung des Namens Putzka

Mögliche Herkunft und Bedeutung des Namens
Putzka oder Pucka


Der Name Putzka ist slawischen Ursprungs und kam vor 1945 Schwerpunktmäßig in Ostpreußen vor; ein Zweig in Oberschlesien. Der älteste Erwähnung bis heute stammt aus der Zeit um 1495 "Studien zur Fuggergeschichte"; dort wird ein Krakauer Kaufmann Hans Putzka erwähnt. Im "Bürgerbuch von Weimar 1520 - 1620".hat sich 1584 dort ein Quirinius Putzka, Reiter und (Lands-)Knecht als Bürger niedergelassen. Das war nur möglich, wenn er ehelich geboren war und Grundbesitz hatte oder erwerben konnte. Die Träger des Namens Putzka unterschrieben auf den Ämtern "Putzka" die Ämter oft Pucka (sprich Putzka)

Es sind mehrere Namenserklärungen möglich:

Die Ableitung von der Stadt Putzig (Slawisch/Polnisch: Puck) nördlich von Danzig; das C wird wie TZ ausgesprochen.

-- Die Ableitung des Städtenamens von dem in der Nähe fließenden Fluss Plutznitz, der in früher Zeit Putnitza (1285) oder Putnizca (1288 ) war; Puta (Kaschubisch: Pleta) = seichtes morastiges Wasser.

Pucka bedeutet auch der Klöppel eines Mörsers (z. B. in der Apotheke gebraucht) und daher auch im übertragenen Sinne "pausbäckiger Junge".

In der Lausitz liegt ein Ort Putzkau: Die Heimatforscher führen den Namen auf sorbische Wurzeln zurück: Puc = kleiner Weg / Pocka/Pecka (Altsorbisch: pócka) = Kern [Stein im Obst].

Sehr sehr wahrscheinlich ist die Ableitung des Namens von der Stadt Putzkig/Puck.

Herkunft des Namens Putzig - Puck

Der Name der Stadt Putzig von Dr. F. Lorentz

Die Bedeutung des Namens und seine Erklärung

In seiner "Geschichte der Kreises Neustadt und Putzig" Seite 88ff. behandelt Dr. Fr. Schultz ausführlich den Namen der Stadt Putzig. Er meint, dass der ursprüngliche Name Puczik war mit cz. Da aber in den Urkunden die Laute c und cz durch dieselben Zeichen wiedergegeben werden, wie z. B. dass heutige Żarnóvc "Zarnowitz" - urkundlich 1220 Sarnouitz, 1235 aber Sarnowicz, dass heutige Səbeńczəce "Sobiensitz" 1279 Zibencicz und 1314 Sobenczicz geschrieben wird, so ist auf das in einigen Urkunden (durchaus nicht in allen!) auftretende cz gar nichts zu geben und der Name muss auf Grund der heutigen kaschubischen Form Puck mit c angesetzt werden. Weiter beweist diese Form, dass die in den ältesten Urkunden überwiegenden Schreibungen ohne dass i in der zweiten Silbe die richtige Aussprache wiedergeben. Diese war Puck und nicht anders. Bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts ist nur einmal das i geschrieben: 1283 Puzik). Dass sich hier in der zweiten Silbe das i eingeschmuggelt hat, ist leicht erklärlich. Das Zeichen des c hat einen i-artigen Klang und außerdem war dem deutschen Munde die Verbindungen ck unbequem. Was weiter das bisweilen vorkommende Fehlen des auslautenden k betrifft, z. B. 1285 Pucz, so ist dies nicht, wie Schultz meint, irgendwie in der Aussprache begründet, sondern rein grafisch, wird doch in der Gruppe sk sogar im Anlaut da gelegentlich fortgelassen wie in Zurzino 1281, heute Skorzəno Schorin Kr. Stolp.

Hinsichtlich der Etymologie des Namens meint nun Schultz: Vielleicht wollte man hiermit die Einmündung eines Baches in ein stehendes oder fließendes Gewässer bezeichnen, denn "pucs" heißt ein zugespitzter Mund, "puczek" Mündchen oder kleine Mündung. Der Ort lag eben an dem Ausflusse des Mühlbaches in das große Wasserbassin des heutigen Putziger Wiekes. Seiner Form nach konnte Puck allerdings Diminutiv sein, aber nicht von pucz, dessen Existenz auch wohl fraglich ist, sondern nur von puc. Hierfür geben die polnischen Wörterbücher die Bedeutung "zum Kuss gespitzter Mund"; aus dem Kaschubischen dürfte entsprechen slz. pus "Kuss", eine Bedeutung haben. "Mündung eines Flusses" finde ich nirgends, und nur diese könnte für Puck in Betracht kommen. Die Etymologie muss deshalb aufgegeben werden (ganz abgesehen davon, dass puc, pus junge Fremdwörter sind).

Um die richtige Auffassung des Ortsnamens zu gewinnen, muss man davon ausgehen, dass neben dem maskulinen Puck auch das Neutrum Pucko vorkommt und nicht bloß jetzt, sondern schon im 13. Jahrhundert: 1291 Puczcho. Dies macht es höchst
wahrscheinlich, dass wir ein ursprüngliches Adjektiv vor uns haben.

Dieselbe Bildungsweise haben noch zwei andere Städtenamen Pommerellens: Danzig heißt Kaschubisch: Gedońsk Gedońsko aus älterem Gdąńsk Gdąńsko und Stolp wird Kaschubisch: Słupsk Słupsko aus älterem Słupsk Słupsko genannt. Die Entstehung des letzten Namens ist klar. Er ist mittels des Adjektivsuffixes -bsko -bsko vor dem Flussnamen Slupa (so urkundlich 1278) "Stolpe" gebildet, für Gdansk Gdonsko ist die Etymon nicht mehr erhalten, vielleicht kommt dafür der Sinus Codanus in Betracht (ein Codaniscum würde zur heutigen Form geführt haben), jedenfalls ist es nach einer benachbarten Örtlichkeit benannt. Ähnlich muss der Name Puck Pucko erklärt werden und zwar muss der ihm zu Grunde liegende Stamm put-, pud- oder puk- gelautet haben. Auch hier wird man zunächst daran denken, dass der Name durch den einer benachbarten Örtlichkeit veranlasst ist.

Nun hat der nördlich von Putzig ins Meer mündende Fluss, die Plutnitz, in den ältesten Zeiten Putńica geheißen, wie die urkundlichen Namen Putnitza 1285 -1288 Putnizca 1288 beweisen. Die Annahme, dass dies etwa Schreibungen für Płutńica seien (die an sich verteidigt werden könnte, da die Lautgruppe płu öfters wie pu gesprochen wird), wird dadurch widerlegt, dass der Fluss heute überall Plútńica, Plϋtńica und nirgends Płutńica oder Puùtńica genannt wird, das l ist in das Wort hineingekommen wahrscheinlich durch Anlehnung an Kaschubisch pləta (aus pluta) "seichtes, morastiges Wasser, Pfütze". Dies Putnica ist aber mittels des Suffixes -bnica von einem Stamme put- abgeleitet und derselbe Stamm kann, wie wir oben sahen, in dem Namen Puck Pucko stecken.

Das Suffix -bnica wird zur Bildung von Flussnamen nun häufig in der Weise verwandt, das es an den Namen einer Örtlichkeit, die zu dem Flusse in irgendeiner Beziehung steht, angehängt wird. So werden urkundlich im Jahre 1291 im Süden des Karthäuser Kreises ein See Mutzhydla, d. i. Močidla, und ein Fluss Muthydelnize, d. i. Močidelnica, genannt, der dem Borrowo-See (nördlich von Kornen, Kr. Berent) entfließende Bach heißt Borownitz, kaschubisch Buerovńica. So wird auch der Fluss Putnica nach einer zu ihm in Beziehung stehenden Örtlichkeit namens Put, Puta oder Puto genannt sein, und da dieser Name augenscheinlich auch dem Stadtnamen Puck, Pucko zugrunde liegt, wird man hierin eine Örtlichkeit suchen müssen, welche sowohl zu dem Flusse Plutnitz wie zur Stadt Putzig in Beziehung steht. Dafür kommen aber nur zwei Örtlichkeiten in Betracht, das auf beiden Seiten der Plutnitz sich erstreckende Bruch, an dessen Südostecke die Stadt Putzig liegt, oder, was wahrscheinlicher ist, das Putziger Wiek und zwar besonders der zwischen Putzig und Schwarzau liegende Teil.

Vorstehendes war geschrieben, als mir Band XIV der "Roczniki Towarzystwa naukowego w Toruniu" zu ging. In diesem findet sich auf Seite 193 ff. ein Erklärungsversuch des Namens Puck, der mit meinem in der Heranziehung des Namens der Plutnitz übereinstimmt, sonst aber stark abweicht. Der Verfasser will unser Puck mit dem polnischen Ortsnamen Płock und dem russischen Połock direkt gleichsetzen, indem er annimmt, Puck sei aus Płock entstanden.

Dies lässt sich aber nicht lautgesetzlich begründen und ist deshalb unannehmbar. Denn wenn man schon bei den Appellativen, deren Bedeutung doch genau bekannt ist, gegen ungewöhnliche Lautvertretungen etwas misstrauisch ist, muss man dies doppelt sein bei Ortsnamen, über deren Bedeutung und Entstehung wir nichts wissen. Hier muss man daran festhalten, dass eine Etymologie nur dann möglich ist (dass sie auch wahrscheinlich ist, ist damit noch nicht gesagt!), wenn betreffs der Lautgesetze alles in Ordnung ist, ist das nicht der Fall und kann die Abweichung nicht irgendwie begründet werden (z. B. dadurch, dass in der betreffenden Gegend ursprünglich ein anderer Dialekt, eine andere Sprache gesprochen wurde oder dass es sich um einen von auswärts her eingedrungenen Namen handelt), so ist die Etymologie, mag sie sonst auch noch so ansprechend sein, schlechthin als falsch anzusehen. Die Herleitung von Puck aus Płock und dessen Verbindung mit Kaschubisch Ə scheitert nun an drei Punkten: einen Übergang von ło in łu gibt es nicht, der Ausfall von ł ist erst sehr jungen Datums, das kaschische plata hat l und nicht ł, also ist die Etymologie unhaltbar. Auch die Schreibungen Puwczk (aus dem 15. Jahrhundert!) änderndaran nichts, der Verfasser traut hier den deutschen Schreibern ein viel zu feines Gehör zu, wenn er annimmt, dass diese noch etwas von dem ł gehört haben, dessen Vorhandensein schon 200 Jahre vorher den eingeborenen Slawen selbst nicht mehr zum Bewusstsein kam. Ich bleibe bei meiner oben ausgesprochenen Ansicht.

Wappen im Wandel der Zeit

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Dzisiaj miasto Puck

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Die Stadt Putzkau

Der Ortsname und seine erste Erwähnung von Berndt John

Beim Durchstreifen der Wälder stießen die Slawen auf Hügel, Berge, Flussläufe und Landschaften, denen sie nach den örtlichen Gegebenheiten Namen gaben (Wazoniza / Wazouniza - Wesenitz - Ulmenbach). Bei der Ansiedlung an diesem Bach übernahm die Häusergruppe den Flumamen: Wjazonca - Neukirch. Auch die Art der Tätigkeit spielte bei der Namensgebung eine Rolle. So kann Schmölln (smola - Pech, Harz) als Dorf der Pechsieder bezeichnet werden. Sowohl bei slawischen als auch bei deutschen Gründungen findet man noch eine dritte Möglichkeit. Da Familiennamen noch nicht existierten, benannten sich die Bewohner des Dorfes nach ihrem Familienoberhaupt, dem Geschlechtsältesten (shupan) oder ihrem Locator. Als Beispiele seien hier die "Leute eines Giselbrecht" (Geißmannsdorf) und die "Leute eines Baldewin" aus Baldewinesdorf (Belmsdorf) genannt. Dieser Personenname ging folglich auf den Ort wie auf die Bewohner über.

Für den Nachweis der Existenz eines Ortes gelten demnach neben Appelativen (Gattungsnamen) auch patronymische Namen. Zwischen der nicht nachweisbaren Erstbesiedlung und der ersten urkundlichen Erwähnung liegen nicht selten Jahrhunderte. Das Alter eines Dorfes oder einer Stadt kann jedoch nur ab dieser ersten urkundlichen Erwähnung gerechnet werden.

Putzkaus Ersterwähnung erfolgte im Jahre 1344 in Form eines Personennamens, nachgewiesen im Görlitzer Stadtbuch von 1342-1400. Dieses ist zwar seit Ende des zweiten Weltkrieges als Auslagerungsverlust zu betrachten, wurde jedoch von Prof. Jecht bearbeitet und das Wesentliche daraus 1893 veröffentlicht. Es handelt sich, wie in vielen Fällen, um einen Gerichtsprozeß, der allerdings nicht unbedingt in Görlitz erfolgt sein muss. Der Text dazu lautet:

"Cyprian Puczkow und Nicolaus Wiprechst son haben sich vorjen vor den benkin, vor dem richter und vor den zhepphin, wenne sy der stat gesecze brechin, so shullen sy den hof vorbas seczin und shullen keyne won nge hy vorbas habin."

Aus dem Mittelhochdeutschen übersetzt heißt das:

"Cyprian Puczkow und Nicolaus Wiprechts Sohn haben sich vor den Schranken des Gerichts, vor dem Richter und vor den Schöffen erklärt, wenn sie der Stadt Gesetze brechen, sollen sie den Hof weiter bewirtschaften und sollen keine Wohnung fürderhin hier haben."

Um diesen für uns widersprüchlichen Text zu verstehen, muss man wissen, dass das mittelalterliche Strafverfahren zwar hart und grausam war, jede Strafe aber andererseits auch bei Einverständnis von Kläger und Richter gemildert werden konnte. Möglicherweise bedeutet das, dass sie den Hof zwar weiter bewirtschaften, aber nicht am Ort wohnen dürfen, oder, bei Wiederholung, den Ort endgültig verlassen müssen.

Ortsnamen zu deuten, hat sich oft als schwierig erwiesen. In jedem Fall sind dabei aber die Beson-derheiten bei der Entwicklung der Sprache zu berücksichtigen, hier speziell die Entwicklung und Eindeutschung der Namensendung. Bei Putzkau muss zunächst von der altsorbischen Grundform "Pockov" ausgegangen werden. HEY und KÜHNEL dachten dabei an einen Personennamen "Pocek" (Muckser), der jedoch nicht nachgewiesen werden kann. "Puc" (kleiner Weg) nach Dr. PILK ist sprachwissenschaftlich nicht zu halten.

Ebenso die Rückführung auf den althochdeutschen Personennamen "Buziko", nachdem Putzkau als "Burkhardsdorf" gedeutet wird, da eine slawische Gründung vorliegt. MESCHGANG stellt eine Verbindung zur Grundform des altsorbischen "pocka" bzw. "pecka" und zum obersorbischen "pöcka" (Kern) her, von der auch EICHLER/WALTHER ausgehen und an "Stein im Obst" denken. Beide Deutungen stellen wohl Flurnamen dar. "Pecka" diente im tschechischen auch als Bezeichnung für eine Burg, die aber ebenfalls nicht nachgewiesen werden kann.

Im ältesten Bautzner Stadtbuch wird uns aus dem Jahre 1366 ein weiterer Name übermittelt, der auf den Ort hinweist: der des Bautzner Ratsherren, Schöffen und Bürgermeisters (1372/73) Johannes Paczkow. Aus seinen Gerichtsprozessen und Grundstücksverhandlungen seien hier einige Beispiele genannt, bei denen er entweder beisaß oder es um ihn selbst ging (auf die Wiedergabe des originalen lateinischen Textes wird verzichtet):

Blatt 49b (1372): "Wir, Johannes Pomirlin, Ratsmeister, Paczkow, Nickil Punczel, Niczczhe Stenczer, Hanko Zehs, Peter Sebenicz, Zchar. Shumps und Hannes Leteny, Ratsmänner und Schöffen, bekennen, ... "

Blatt 45b (1372): "Nycolaus Stenczer überläßt sein Gut dem Johannes Paczkow für 20 Sexagenen (Schock) in der Weise, dass er sich verpflichtet, dem Johannes Packow jährlich 2 Sexagenen zu geben.

Blatt 50b (1373): "Johannes Paczkow kauft eine Mark Jahreszins von Nikolaus Helusch, allgemein Henselino Snyders, von dessen Acker, den er von Nikolaus Desin kaufte, dieser kann den genannten Acker auch wieder rückkaufen, denn der Rückkauf gehört dem Verkäufer und nicht dem Käufer. "

Blatt 50b (1373): "Johannes Paczkow kauft 1 Sexagene jährlichen Zinses auf den Gemüsegarten
und Acker des
Nicolai Vogils. Johannes Paczkow räumt dem Nikolai Vogil ein Vorkaufsrecht ein, denn dieses liegt beim Verkäufer und nicht beim Käufer. "

Zur Entwicklung der Schreibweise des Ortsnamens

Verfolgt man die Aufzeichnungen in alten Urkunden und Dokumenten, so stellt man fest, dass eine einheitliche Schreibweise nicht existierte. Jeder schrieb, wie er das Gesprochene hörte, selbst für richtig befand oder wie es im Sprachgebrauch der jeweiligen Zeit üblich war. Deshalb sind unterschiedliche Schreibweisen auch in Ortsnamen nicht verwunder- lich. Die folgende Zusammenstellung der Erwähnungen des Ortsnamens (nach EICHLER/ WALTHER) soll dies verdeutlichen:

1344 Cyprian Puczkow (Personenname) Stadtbuch Görlitz
1366 ff. Johannes Paczkow (Personenname) Stadtbuch Bautzen
1379 Poczkow Domstiftsarchiv Bautzen
1386 ff. Puczkow Staatsarchiv Dresden
1396/97 Paczkow Böhm. Reg.
1411 ff. Nedirpoczkow, czu der Poczke,
czur Poczke, Paczkaw, Puczkow,
Poczkow, Poczkaw, Putzko Domstiftsarchiv Meißen
1428 zcur Paczkaw Staatsarchiv Dresden
1443 aus Peczk, die Paczker Gerichtsbuch Bautzen
1469 zur Putzko Stadtbuch Bautzen
1510 zcum Potzke, Oberpotzke, Obir Potzk Domstiftsarchiv Bautzen
1567 Potzkaw Staatsarchiv Dresden
1582 tzur Putzche Staatsarchiv Dresden
1664 Putzkau Staatsarchiv Bautzen
1791 Nieder-Putzkau, Ober-Putzkau Ortsverzeichnis



Die Wappen der Stadt Schmölln-Putzkau

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Schreibweisen

So kann man Putzka schreiben:

Hebräisch, Arabisch, Polnisch, Chinesisch, Japanisch -Kanji und Kana- und in Schreib- und Druckschrift.

Ein Juweliergeschäft

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Geburtsurkunde Pucka - Putzka

Eintragung des Standesbeamten Pucka - Unterschrift des Vaters Putzka

Spitzenahnen der Putzka-Familien

  • Adam Putzka - vor 1850 - aus Wigrinnen-Kokoska, Kreis Sensburg/Opr
  • Michael Putzka - vor 1828 - aus Hohenstein-Sauden, Kreis Osterode/Opr
  • Adam Putzka - vor 1843 - aus Kunchengut, Kreis Osterode/Opr
  • Johann Putzka - vor 1817 - aus Kunchengut, Kreis Osterode/Opr
  • Maria Putzka - vor 1883 - aus Hohenstein, Kreis Osterode/Opr
  • Friedrich Putzka - vor 1873 - aus Dröbnitz, Kreis Osterode/Opr
  • Lorenz Putzka - um 1835 - aus Oberschlesien

Ahnentafel Manfred Putzka (PDF)

Nachfahren von Adam Putzka, Kokoska (Wigrinnen)

1. 1 Putzka, Adam Gvor 1840 Kokoska (Wigrinnen-)
H
Pawelzyk, Louise * vor 1840

| 2. 1 Putzka, Christoph, Tagelöhner Losmann *12.10.1853 Kokowska +18.12.1935 Gladbeck
| H 30.05.1882 Babienten
| Philip, Filip, Charlotte, Hausfrau *29.10.1854 Alt Kelbonken +13.07.1924 Gladbeck

| | 3. 1 Putzka, Friedrich, Losmann Bergmann *16.02.1883 Alt Kelbonken + 16.10.1914 Pruszkow
| | H 11.06.1912 Gladbeck
| | Sylla, Anna Martha, Hausfrau *23.10.1886 Gladbeck +12.01.1965 Gladbeck

| | | 4. 1 Putzka, Friedrich (Fritz) Josef, Oberfeldwebel, Soldat *05.11.1912 Gladbeck +27.07.1941 Nivy
| | | H 30.09.1938 Bonn-Duisdorf
| | | Rosin, Frieda (Elfriede) Irmgard, Hausfrau *02.11.1915 Gladbeck + 04.03.2015 Bonn

| | | | 5. 1 Putzka, Manfred, Kaufmann Lehrer *15.04.1940 Bonn
| | | | H 11.03.1975 St.Augustin
| | | | Schleuter, Ulrike Anna Elisabeth, Dipl.Soz.Päd., Lehrer *11.03.1950 Dülmen

| | | | | 6. 1 Putzka, Maike Anja Elfriede *28.08.1977 Neunkirchen-Seelscheid +23.10.1978 St.Augustin

| | | | | 6. 2 Putzka, Jens Frederik Bernhard, Dr. rer.nat., Diplommathematiker *18.08.1979 Bonn
| | | | | H 10.08.2006 Bonn
| | | | | Engels, Engels-Putzka, Anna Katharina, Dr. rer.nat., Diplommathematiker *27.02.1981 Siegburg

| | | | | | 7. 1 Putzka, Christoph Jonathan *30.05.2012 Sankt Augustin

| | | | | 6. 3 Putzka, Lars Holger Manfred, Student * 02.09.1982 Bonn

| | 3. 2 Putzka, Marie *25.06.1887 Alt Kelbonken + 06.09.1971 Gladbeck
| | H 17.09.1907 Gladbeck
| | Siemer, Siemienowski, Friedrich, Bergmann * 04.09.1883 Neidenburg-Kyschienen +06.05.1939 Gladbeck

| | | 4. 2 Siemer, Martha Maria, Hausgehilfin * 26.10.1909 Gladbeck +19.07.1957 Gladbeck
| | | H 26.11.1936 Gladbeck
| | | Kowalczyk, Emil * 11.05.1904 Gelsenkirchen-Rotthausen +30.12.1970 Gladbeck

| | | | 5. 2 Kowalczyk, Jürgen Friedrich * 21.01.1938 Gladbeck
| | | | 5. 3 Kowalczyk, Mechtild * 18.02.1942 Gladbeck

| | 3. 3 Putzka, Johann, Bergmann *06.09.1892 + 21.10.1916 Countancer
| | H 01.05.1916 Gladbeck
| | Sylla, Elisabeth Helene Gertrud, Hausfrau *14.03.1897 Gladbeck + 24.01.1994 Gladbeck

| 2. 2 Putzka, Johann *22.06.1845 Alt Ukta +1870

Vorfahren von Gustav Rosin

Nachfahren von Gustav Rosin
aus Klein Laszewo Kreis Strasburg in Westpreußen


1. Generation
1.01 Rosin, Gustav, Bergmann <65>
G 18.01.1882 ev Klein Laszewo, T 19.02.1882 ev Klein Laszewo
D 24.08.1915 Orla, B Orla-Topczykaly;Bielski
H 10.10.1907 Wattenscheid «13»
1.01 Kraft, Martha, Hausfrau <66>
G 24.09.1885 ev Miesionskowo, T 25.09.1885 ev Gurzno
D 03.09.1973 ev Bonn, B 06.09.1973 ev Bonn-Endenich Bonn
____________________________________________________________

2. Generation
2.02 Rosin, August, Käthner Kleinbauer Besitzer <106>
G 21.12.1846 ev Groß Kruschin, T 26.12.1846 ev Strasburg
D 1892
H 22.10.1872 Strasburg «35»
3.02 Templin, Auguste, Hausfrau <107>
G 13.02.1855 ev Szabda, T 18.02.1855 ev Szabda
D 19.04.1938
____________________________________________________________

3. Generation
4.03 Rosin, Jacob, Zimmermann, Käthner <120>
G 21.01.1819 ev Groß Kruschin
H 01.02.1842 Tillitz «56»
5.03 Zurell, Caroline, Hausfrau <959>
G 1826 ev Dzialedowske Rypin Westpreußen Deutschland
D 26.03.1850 Tillitz
____________________________________________________________
6.03 Templin, Erdmann, Bauer <121>
G 12.05.1815 Groß Brudzaw, T 17.05.1815 Lemberg
D 1880 ev Tillitz
H 01.01.1846 Strasburg «57»
7.03 Foedde, Anna <122>
G err. 1819 ev
D vor 1880
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4. Generation
8.04 Rosin, George, Landbauer, Forstschulze <950>
G 1786 ev Strasburg
D 23.07.1854
H 05.11.1811 Groß Kruschin «63»
9.04 Neumann, Anna <776>
G 1791 Strasburg
____________________________________________________________
10.04 Zurell, Jakob, Schneider <777>
H
11.04 Goerke, Maria <778>
____________________________________________________________

14.04 Foedde, Paul <1300>
G err. 1785 ev Sumowo
D 11.08.1850 ev Sobierszysno, B 14.08.1850 ev Strasburg
H 18.11.1805 Strasburg «461»
15.04 Sidlowski, Dorothea <1301>
G err. 1786 ev Sumowo
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5. Generation
16.05 Rosin, George <949>
G 1760 ev Strasburg
H 1785 Strasburg «360»
17.05 Krieger, Euphrosine <951>
G 1764 Strasburg
D 1811
____________________________________________________________
18.05 Neumann, Jakob <953>
H
19.05 Loepkin, Marianna <952>
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Vorfahren von Martha Kraft
aus Miesionskowo Kreis Strasburg in Westpreußen

1. Generation
1 Kraft, Martha, Hausfrau <66>
G 24.09.1885 ev Miesionskowo, T 25.09.1885 ev Gurzno
D 03.09.1973 ev Bonn, B 06.09.1973 ev Bonn-Endenich Bonn
H 10.10.1907 Wattenscheid «13»
1 Rosin, Gustav, Bergmann <65>
G 18.01.1882 ev Klein Laszewo, T 19.02.1882 ev Klein Laszewo
D 24.08.1915 Orla, B Orla-Topczykaly;Bielski
____________________________________________________________

2. Generation
2 Kraft, Paul, Bauer Grundbesitzer <123>
G 27.11.1850 ev Miesionskowo, T 04.12.1850 ev Strasburg
D 18.09.1921 ev Gladbeck
H 04.03.1875 Malken «36»
3 Kroll, Ottilie <124>
G 15.03.1858 ev Hermannsruhe
____________________________________________________________

3. Generation
4 Kraft, Johann <127>
G 07.01.1807 ev Malken, T 01.02.1807 ev Strasburg
D Miesionskowo
H 1) 11.07.1847 Strasburg «64»
5 Templin, Marianna <128>
G 15.08.1819 ev Hermannsruhe, T 16.08.1819 ev Strasburg
____________________________________________________________

6 Kroll, Michael Karl Ludwig, Bauer Landwirt <179>
G 09.09.1822 ev Langenau
D 30.03.1865 Tillitz
H 07.01.1855 Rehden «65»
7 Kühn, Anna <180>
G 28.01.1838 ev Czeplinken
D Tillitz
____________________________________________________________

4. Generation
8 Kraft, Paul, Bauer <184>
G err. 1776 ev
D 02.11.1844 ev , B 05.11.1844 ev Zarosle
H 08.04.1806 Strasburg «67»
9 Knuth, Catharina Christina <185>
G err. 1788 ev Zarosle
D 25.11.1854 ev Grondzaw, B 28.11.1854 ev Grondzaw
____________________________________________________________

10 Templin, George <186>
G 20.01.1789 ev Bukowitz, T 21.01.1789 ev Ksionken
D 08.06.1843 ev Kawken, B 11.06.1843 ev Kawken
H 13.06.1813 Strasburg «68»
11 Stanke, Susanna <187>
G 1799 ev Kawken
____________________________________________________________
12 Kroll, Johann <181>
H
13 Skrajewski, Anne, Anna <182>
____________________________________________________________
14 Kühn, Adam <143>
G 24.11.1809 Czeplinken, T 26.11.1809 ev
H 03.07.1834 «80»
15 Jaddatz, Regina, Regine <183>
G 08.08.1815 ev Czeplinken, T 12.08.1815 ev _______________________________________________________

5. Generation
16 Kraft, Friedrich <1214>
G um 1750 ev
D vor 1810 ev
H vor 1776 «436»
17 Kanehl, Maria <1318>
G um 1750 ev
D vor 1810 ev _____________________________________________________
28 Kühn, Andreas <750>
G 1759 ev Czeplinken
D 07.11.1811 ev Czeplinken
H 1) 20.05.1800 Rehden «81»
H 1) 20.05.1800 Rehden «81»
29 Reddemann, Anna <751>
G 1776 ev Czeplinken
D 30.12.1858 ev Czeplinken
_____________________________________________________

30 Jaddatz, Erdmann <1330>
H
31 Rök, Anna <1331>


Die Vorfahren meiner Eltern aus Schlesien

Vorfahren von Martha Sylla
aus Gladbeck in Westfalen

1. Generation
1.01 Sylla, Anna Martha, Hausfrau <21>
G 23.10.1886 ev Gladbeck
D 12.01.1965 ev Gladbeck, B 16.01.1965 ev Friedhof Mitte Gladbeck
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2. Generation
2.02 Sylla, Szyla, Josef Paul, Bergmann <53>
G 28.06.1852 rk Roßberg, T 04.07.1852 rk Sankt Maria Beuthen
D 13.02.1935 ev Gladbeck
H
3.02 Freund, Louise Amalie Marie <54>
G 1870 ev Friedland
D 05.09.1927 ev Gladbeck
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3. Generation
4.03 Sylla, (Szyla), Johann, Schachtmeister <63>
G 1837 rk
D 1852
H
5.03 Oles, Johanna <64>
G 1837 rk
D
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